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Resident Evil: The Final Chapter

 

Der groß angekündigte Film Resident Evil: The Final Chapter startet direkt. Sehr direkt. Innerhalb der ersten 5 Minuten kämpft Alice (Hauptrolle Milla Jovovich) gegen Unterseemonster und wird von einem untoten Drachen  gejagt. Ein rasanter Start, der einen Vorgeschmack auf das liefert, was den Betrachter noch erwartet. Anspielungen auf vorhergegangene Filme, die gleichnamige Computerspielserie auf welcher die Filme basieren und extrem schnelle Schnitte machen es dem Resident-Evil-Neuling schwer der Story zu folgen. Beeindruckende digital generierte Landschaftsaufnahmen, wilde Kampfszenen und halsbrecherische Stunts machen das jedoch wieder wett. In einer der wenigen Verschnaufpausen, auf einer verlassenen Straße irgendwo im Nirgendwo taucht zum ersten mal das wahrscheinlich einzig noch intakte Fahrzeug in dieser verlassenen Welt auf. Blank poliert und knallrot steht sie da: die BMW S 1000 XR. Ein Unerschrockenes Gefährt mit dem jedes Terrain zu überwinden ein Kinderspiel ist. So springt Alice flux auf das Motorrad, nachdem die sich aus der Falle ihres totgeglaubten Erzfeindes befreit hat, und fährt mit gespanntem Gaszug einer Horde Untoter davon. Nach Bekanntschaften mit Überlebenden und dem Kampf gegen noch mehr Untote entscheidet sich die nunmehr sechsteilige Filmreihe an dem Ort an dem alles begann. Dem Ort ihrer Geburt.


Definitiv ein Film für Genrefans. Die Zuschauer wirkten zufrieden, ich war ein wenig verstört. Ob Resident Evil: The Final Chapter ein Abschluss der Filmreihe ist, bleibt jedoch offen. Die letzten Worte von Alice schließen eine Fortsetzung nicht aus.

Text: Moritz Ernst

Bild: Movie Artwork © 2016 Columbia TriStar Marketing Group, Inc. All Rights Reserved.

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