Torque To Strangers

Torque to Strangers – Von Berlin nach Tokio

Torque To Strangers

Zwei Brüder aus der norddeutschen Provinz, zwei Motorräder und ein Ziel: letzte Ausfahrt Japan. Ein Trip von Berlin nach Honshū als halbjährige Grenzerfahrung. Eine lang gehegte Idee wird nun in die Tat umgesetzt. Diesen Frühling werden Fische gebuttert, die Bikes beladen und einmal durch den eurasischen Kontinent gebrettert. Wir begleiten die beiden digital auf ihrer analogen Reise.

Vorbereitung ist bekanntlich alles – Monate haben die Wahlberliner in zwei Tagesschichten gelebt und versucht, geregeltes Einkommen und Reiseplanung unter einen Hut zu bringen. Zwischen Visa-Beantragungen, Impfungen und Versicherungen passt immer noch etwas Papierkram. Und noch mehr Papierkram. Ein Sturm im Wasserglas im Vergleich zu dem, was ihnen noch bevorsteht.

Es passiert. In diesem Augenblick. Seit exakt sieben Tagen sind Thies und Momme auf ihren KTMs unterwegs. Am 4. April, einen Tag vor der Abreise, waren die letzten Kleinigkeiten geregelt. Stichwort „Internationaler Zulassungsschein“ – in der Bürokratie-Hölle Lichtenberg, so charmant wie ein Rastplatz im deutschen Niemandsland. Es wurden Wohnungsschlüssel übergeben, die Maschinen beladen. Und dann erst mal Kilometer machen, auf Autobahnen, die hier überall gleich aussehen, vorbei an Orten, die keiner gesehen haben muss. So wie Nürnberg, oder das Hauptquartier des ADAC. Geradewegs nach Salzburg, kurz vor den Alpen, wo der Spaß beginnt.

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Fortsetzung folgt … hier oder auf torquetostrangers.com

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