Torque to Strangers ‒ zweite Etappe

Japan ist noch ein fernes Land. In den ersten zwei Wochen haben Thies und Momme auf ihren Bikes schon halb Europa durchquert und steuern weiter Richtung Osten. Ein Tag nach dem Referendum gelangen die beiden in die Türkei. Vorbei an antiken Städten wie Ephesus und den Höhlen von Kappadokien gleicht ihre Tour noch einer verlängerten Ausfahrt. Doch je weiter sie in den asiatischen Kontinent vordringen, desto ausgedehnter wird die Landschaft.

 

Sie sind froh Autobahn und dichten Verkehr entkommen zu sein, immer auf der Suche nach dem spannendsten Weg, der sie meist abseits der Küstenstraßen ins Hinterland führt. Bei der Überquerung der Alpen wird den beiden zum ersten Mal richtig bewusst, dass der heimische Bungsberg mit 167,4 Metern im norddeutschen Tiefland schon sehr weit hinter ihnen liegt. Danach heißt es Länderzählen. Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Mazedonien. Der Balkan fesselt mit seiner wilden Schönheit.

Bis jetzt konnten Thies und Momme ihre Reifen mit feinporigem Asphalt verwöhnen. Auch das Fahrwerk der KTM 1290 Super Adventure R ist noch unterfordert. Doch was jetzt kommt, wird Fahrer und Maschine alles abverlangen. Die Aufwärmphase ist endgültig vorbei. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.

 

Fortsetzung hier oder auf torquetostrangers.com

 

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