Torque to Strangers ‒ Trip durch Zentralasien

Thies und Momme lassen nicht locker. Tokyo rückt näher, ist aber immer noch verdammt weit weg. Stattdessen wollen sich die beiden bei über 40 °C in den leeren Landschaften des Irans zwischenzeitlich an die heimische Ostsee beamen.

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Krasser hätte der Kontrast nicht sein können. Nicht nur die Straßen sehen hier anders aus. Vor allem die Mentalität lässt sich nur schwer mit der persischen vergleichen ‒ die Turkmenen sind zurückhaltender.

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Aschgabat ist ein surrealer Ort. Der Reiseführer beschreibt es als Mischung aus Las Vegas und Nord-Korea. Ausgedehnte Alleen und monumentale Bauten soweit das Auge reicht.

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Thies und Momme lassen sich vom Personenkult um den ersten Präsidenten anstecken und gehen in die Owadan Studios für repräsentative Aufnahmen.

Hier das Ergebnis:

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Allein der Klang der Städte atmet Geschichte auf jeder Silbe: Bukhara, Samarkand, Taschkent. Thies und Momme fühlen sich nach kurzer Zeit in Usbekistan wie die alten Händler auf der Seidenstraße. Benzin ist hier allerdings Mangelware, da die meisten Autos mit Gas fahren. Zum Glück gibt es am Straßenrand ab und zu einen Kiosk, bei dem man neben Schokoriegeln auch ein paar Liter Sprit bekommt.

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Doch spätestens in Kirgisistan ist die Sightseeing-Tour vorüber. Vor ihnen liegt eine der höchsten Pfade überhaupt: die Pamirstraße. Der Untergrund variiert von geht so bis richtig mies. Aber sie sind überwältigt und fühlen sich so high wie die umliegenden Berge. Von hier an nimmt das Abenteuer volle Fahrt auf.

Fortsetzung hier oder auf Torque to Strangers

Text: Henry Kerinnes
Bilder: Torque to Strangers

 

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